Ziele und Aufgaben

Im Netzwerk FLUCHTort Hamburg 5.0 werden Teilprojekte umgesetzt, die sich an junge und erwachsene Geflüchtete mit einem ungesicherten Aufenthalt richten (z.B. Aufenthaltsgestattung und Duldung), die mindestens einen nachrangigen Zugang zum Arbeitsmarkt haben. Die Angebote tragen dazu bei Geflüchtete und Asylsuchende zu aktivieren und stufenweise in Arbeit und/oder Ausbildung zu integrieren. In Ergänzung zum Angebot der Regeldienste sollen Wartezeiten bis zum Zugang zu Ausbildung und Erwerbsarbeit für ein berufliches Profiling sowie zur sprachlichen und fachlichen Qualifizierung genutzt werden, um Arbeitsmarktchancen zu erhöhen.
Kooperationsvorhaben mit zahlreichen strategischen Partnern und die Öffentlichkeitarbeit tragen dazu bei, dass der Zugang zu Ausbildung sowie der Eintritt in die Arbeitswelt besser gelingen. FLUCHTort Hamburg 5.0 richtet sich auch an Multiplikator*innen mit Informationen und Fortbildungen im Themenfeld „Flucht, Migration, Bildung und Arbeit“.

Der Projektverbund ist eines von 41 Netzwerken, die in einem bundesweiten thematischen Netzwerk verbunden sind, welches vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geleitet wird.

Die Koordination von FLUCHTort Hamburg 5.0 liegt bei der passage gGmbH